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Donnerstag, 23. April 2009 |
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Japan, der etwas andere Kulturschock!
Ich war ja schon 2007 für zwei Wochen in Japan aber diesesmal war es noch beeindruckender. Die Rushhour in der U-Bahn, das köstliche wenn auch gewöhnungsbedürftige Essen, die Menschenmassen aber auch die Toiletten -so lustig das klingen mag- einfach alles unvergesslich!
Leider war der Wettbewerb in negativer Hinsicht unvergesslich. Ich
habe nach genau 10 Jahren Weltcuppräsenz beim Bouldern mein
schlechtestes Ergebnis erzielt. Als ich 1999 im Park von Grenobel zum
ersten Mal in den Weltcup einstieg wurde ich 22ster. Die Halle von Kazo
verließ ich als 23ster; dennoch in guter Gesellschaft mit Lukas
Ennemoser.
Die Anna hat uns mit dem dritten Platz die in Japan so wichtige Ehre gerettet, dankschön!
Nach dem Bewerb zog die Karawane aus fast 20 europäischen
Kletterern weiter in die heiligen Wirkungsstätten des japanischen
Felskletterns. Thanks to Akito, Yuki, Shinta, Yuji, Daiske and Naito,
the Japanese car industry but also to the owners of pump 2, b-pump and
some others we had a convenient easter-roadtrip.
Nach Ftgojama und Yuji`s secret spot im tiefen Hinterland zum Seilklettern folgten 2 Tage im Bouldergebiet Shiobara. Dazwischen immer Kurzaufenthalte im reizüberflutenden Tokyo.
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